Informationen für Lehrkräfte
Sie möchten die CDEC-Lernmodule im Unterricht einsetzen? Diese Seite bündelt die Informationen, die für die Vorbereitung hilfreich sind, ohne technische oder didaktische Details unnötig auszubreiten.
Die schülergerichtete Orientierung finden Sie auf der Seite für Schüler*innen.
Technische Vorbereitung
Für den Unterrichtseinsatz empfiehlt sich in erster Linie das JupyterLab der Universität Paderborn. Dort liegen die benötigten Materialien bereits bereit, und die wichtigsten Python-Bibliotheken sind installiert.
Zusätzlich ist für einzelne Datenzugriffe ein kostenloser Account im Copernicus Data Space sinnvoll. Die Plattform CODE-DE-Lab kann als Alternative genutzt werden, eignet sich im Projekt aber eher zum kurzen Ausprobieren als für längere Arbeitsphasen.
Vor dem Einsatz im Unterricht lohnt sich ein kurzer Technikcheck: Browserzugang testen, Anmeldedaten bereithalten und ein bis zwei Notebooks vorab öffnen.
Jupyter Notebooks im Projekt
Im CDEC dienen Jupyter Notebooks vor allem als digitale Arbeitsblätter. Sie verbinden Anleitung, Code, Ergebnisse und Visualisierungen an einem Ort. Dadurch können Schüler*innen direkt im Material arbeiten, ohne zwischen mehreren Programmen wechseln zu müssen.
Didaktisch relevant ist hier vor allem der schrittweise Einstieg: Beispiele, Aufgaben und Rückmeldungen stehen unmittelbar nebeneinander. Für dieses Projekt ist das die zentrale Stärke von Jupyter Notebooks.
Python und Bibliotheken im Projekt
Python wird im CDEC verwendet, weil die Sprache vergleichsweise gut lesbar ist und in der Datenanalyse breit eingesetzt wird. Das passt zu den Lernmodulen, in denen reale Klima-, Umwelt- und Geodaten untersucht werden.
Die verwendeten Bibliotheken sind kein bloßer Zusatz, sondern Teil authentischer Arbeitsweisen. Sie ermöglichen, dass Schüler*innen mit echten Daten, Karten und Diagrammen arbeiten, ohne komplexe Verfahren von Grund auf selbst programmieren zu müssen. So bleibt der Fokus auf dem Verstehen, Auswerten und Diskutieren der Ergebnisse.